So gehen wir nur einmal in 3 Wochen in den Supermarkt

Challenge, Experiment oder Lebensstil?

Seit einigen Monaten gehen wir nur noch alle 3 Wochen in den Supermarkt zum Einkaufen. Warum? Das hat sich so ergeben … vor Weihnachten wollten wir möglichst wenig Kontakte haben, um das Fest mit unserer Familie zu verbringen. Danach hat uns dann der Ehrgeiz gepackt, als wir gemerkt haben, dass das gar kein großes Problem ist. Unserem neuen Kühlschrank sei Dank wurde die Vorratshaltung nochmal einfacher. Seitdem ziehen wir das so durch – es spart Zeit, reduziert die Ansteckungsgefahr durch Corona und vermutlich spart es auch Geld, weil man ja doch jedesmal noch irgendwas mitnimmt, was man eigentlich gar nicht kaufen wollte 😉
Über effizientes Einkaufen haben wir hier schon mal einen Artikel verfasst.

Kalender unserer Supermarkt-Einkäufe

Ob wir das beibehalten oder doch wieder häufiger einkaufen gehen? Mal sehen. Eigentlich gehe ich sehr gerne Lebensmittel einkaufen, nicht nur im normalen Supermarkt, sondern auch in Asialäden, russische oder türkische Supermärkte, in Hofläden, auf Weingüter, in Brauereien und so weiter. Im Moment macht mir das aber weniger Spaß, wegen Infektionsgefahr, Maske, Anstehen und so. Wenn sich das normalisiert hat, gehe ich vermutlich meinem Hobby wieder nach. Was ich mir vorstellen könnte, ist, dass wir den Supermarkt-3-Wochen-Rhythmus beibehalten, aber zwischendurch mehr in andere Läden gehen. Aber das wird sich zeigen.

Und ich schweife ab … eigentlich wollte ich euch erzählen, warum dieses alle 3 Wochen einkaufen bei uns funktioniert. Und ich hoffe, ihr könnt ein paar Anregungen für euren Alltag mitnehmen.

Es braucht Planung und System sowie Improvisation und Flexibilität

Du meinst, das widerspricht sich? Das finde ich gar nicht, warte es mal ab!

Für uns sind 5 Punkte entscheidend, die das seltene (Supermarkt-)Einkaufen möglich machen:

  1. eine durchdachte Vorratshaltung
  2. lagerfähige Grundprodukte
  3. Foodsharing/Garten
  4. Improvisationsbereitschaft
  5. Essen, was da ist

Kurzgefasst lässt sich das so sagen: Wir haben immer ziemlich viel an Vorräten zu Hause und ergänzen diese durch Foodsharing (und Kräuter und Salate aus unserem kleinen Gärtchen). Aus dem, was dann vorhanden ist, kochen wir uns was Leckeres. Was leer ist, gibt es halt bis zum nächsten Einkauf nicht. Und auch ein „heute habe ich mehr Lust auf …“ gibt es nur innerhalb der Möglichkeiten (z.B. welche Käsepackung wir als nächstes öffnen oder ob es Reis oder Hirse oder Buchweizen als Beilage gibt).

Klingt kompliziert, langweilig, schwierig?

Nein, das ist der Lebens- bzw Essensstil, den wir uns angewöhnt haben. Und dabei fühlen wir uns meistens wie die sprichwörtliche Made im Speck. Wir essen abwechslungsreich, lecker, halbwegs gesund – nur leider häufig zu viel, weil es – Zitat Andi – „einfach immer zu gut schmeckt!“.

1 & 2 – Vorräte anlegen, v.a. aus lagerfähigen Grundprodukten

Das Wichtigste ist es für unsere Art zu kochen, dass man Vorräte zu Hause hat. Im Folgenden stelle ich dir vor, wie wir das so machen – du musst das dann natürlich an deine Lagerkapazität und an deine Essgewohnheiten anpassen. Manch einer bestellt sich ja z.B. kiloweise Haferflocken in einem kompostierbaren Sack nach Hause – das ist toll, aber in unserer Wohnung nicht umsetzbar. Dafür haben wir ein großes Vorratsregal und – mittlerweile – auch einigen Platz zum Einfrieren. In einer kleinen Appartement-Pantry-Küche sind da die Grenzen logischerweise enger gesteckt.

Also, wie legt man Vorräte an und worauf sollte man achten?

  1. Auswahl: Die Sachen sollten länger haltbar sein ohne an Qualität zu verlieren. Am besten ist es natürlich, wenn das meiste nicht gekühlt werden muss. Hierfür eignen sich Dinge wie Reis (verschiedene Sorten), Hülsenfrüchte aller Art (es gibt nicht nur Tellerlinsen und Kidneybohnen 😉 ), aber auch Buchweizen, Hirse, Couscous/Bulgur, Quinoa, Amaranth, Mehl, Nudeln (italienische, deutsche, asiatische), Speisestärke, Zucker, Haferflocken, Nüsse, Leinsamen, Mohn, Öle, Essige, H-Milch, Sojageschnetzeltes, getrocknetes Obst usw usw. Im Kühlschrank halten sich Butter, Joghurt, Quark, Frischkäse, Käse, Senf, Eier usw wochenlang. Auch die meisten Gewürze und getrockneten Kräuter halten sich gut. Fleisch ist nicht meine Spezialität, aber Salami und Dosenwurst müssten ja auch ziemlich unkaputtbar sein (rohes Fleisch natürlich nicht).
    Ich kaufe lieber mehr Verschiedenes und habe dafür weniger von einer Sache zu Hause. Also z.B. statt 5kg Reis kaufe ich 1kg und im Zweifelsfall gibt es dann bis zum nächsten Einkauf keinen Reis mehr, dafür aber x Alternativen (siehe oben). Ist natürlich Geschmackssache, wie man das macht.
    Wichtig ist auch, dass du Produkte kaufst, die du magst und bei denen du auch weißt, wie man sie zubereitet. Wir haben auch nicht mit allen Produkten oben auf der Liste angefangen, sondern das nach und nach erweitert. Wenn du zu der „ich esse viermal die Woche Nudeln, weil mir alles andere zu kompliziert ist“-Fraktion gehörst, dann probier mal HIRSE aus. Hirse kochen ist noch einfacher als Nudeln, denn man muss nicht mal mehr das Wasser abschütten =) Zudem kann man Hirse warm und kalt, süß und herzhaft essen und sie ist sehr gesund und glutenfrei.
  2. Lagerung: Die tollste Auswahl nützt dir nix, wenn du sie mit Motten teilst – also alles gut verpacken! Oder wenn du dein Regal/deine Schränke so vollstopfst, dass du den Überblick verlierst – sonst hast du nachher 5 angefangene Packungen Mehl und wunderst dich über die „Staubschicht“. Auch Kartoffeln oder Zwiebeln z.B. kann man nicht überall lagern – bei uns sprießen sie superschnell (vermutlich zu warm). Das ist schade, aber daraus haben wir gelernt und so kaufen wir keine 5kg Säcke Kartoffeln mehr, sondern nur genug für ein paar Portionen. Einfrieren ist auch ne super Lagermöglichkeit z.B. für Brot, für einzelne Portionen von gekochtem Essen, für Gemüse, Obst, Kräuter.
  3. Grundzutaten: Lagern kann man auch Tiefkühlpizza oder Packungen mit Nudelfertiggerichten. Solche Produkte sind aber nicht nur aus ernährungstechnischer Sicht suboptimal: Zum einen muss man sie meistens kühlen oder gefrieren, was in den meisten Haushalten stark begrenzten Platz bedeutet. Zum anderen lassen sie sich schlecht variieren: Hast du eine TK-Pizza zu Hause, kannst du Pizza essen oder zusehen, woher du was anderes bekommst. Hast du Mehl, Hefe, passierte Tomaten, Käse, Milch, Eier, Zucker zu Hause, kannst du Pizza oder Kuchen backen (oder sogar beides). Oder Nudeln draus machen. Oder Brötchen backen und Omelett dazu essen.
    Wenn man also eine breite Auswahl an Grundzutaten zu Hause hat, muss man gar nicht dauernd einkaufen gehen, um spontanen Gelüsten nachzugehen. „Ich habe jetzt Lust auf ein Snickers“ ist natürlich schwierig umzusetzen – „Ich habe jetzt Lust auf was Süßes“ sollte hingegen kein Problem sein.
    Auch Brotaufstriche oder Dips wie z.B. Hummus kann man superschnell aus lagerfähigen Grundzutaten zubereiten (aus Dosen oder getrockneten Hülsenfrüchten mit Olivenöl, Kräutern, Gewürzen). Wenn man sowas fertig kauft, hält es sich vielleicht 2-3 Wochen.
  4. Wintergemüse: Ich nenne das jetzt mal so, auch wenn es einiges davon das ganze Jahr über gibt. Ich rede von Gemüse, welches sich in einem normalen Haushalt ein bis drei Wochen hält. Meistens leider nur im Kühlschrank oder (wenn man hat) in einem kühlen Keller. Hier gibt es zum Beispiel diverse Kohlsorten (Wirsing, Rotkohl, Weißkohl, Spitzkohl) oder Rüben (Rote Bete, Karotten, Pastinaken) und Kürbisse. Als dauerhafte Vorratshaltung sind diese Kandidaten nicht geeignet, aber ich kann durchaus beim Einkaufen ein paar Exemplare mitnehmen und sie eine Woche oder zwei Wochen später erst verarbeiten. Das bringt ja beim Einkaufsrhythmus von drei Wochen schon ziemlich viel.

Wenn du in etwa so vorgehst wie oben beschrieben, solltest du eigentlich immer genug zu essen zu Hause haben. Also im Sinne von „ich kann mir was Leckeres kochen, wie ein Daal oder Chili sin Carne“. Was dann natürlich fehlt, sind frisches Obst und Gemüse. Klar, es gibt tiefgefrorene Varianten und Karotten aus dem Glas oder Erbsen aus der Dose, aber FRISCH ist halt nochmal was anderes. Und ein bisschen mehr Abwechslung darf es für meinen Geschmack auch sein!

3 – frisches Obst und Gemüse von Foodsharing/Garten

Hier kommt für uns Foodsharing bzw (in deutlich geringerem Umfang) unser Gärtchen ins Spiel. Wer einen richtigen Garten hat, nutzt den. Wer weder auf das eine noch auf das andere Zugriff hat, kann manches in der Natur sammeln (z.B. Bärlauch, Maronen, Brombeeren) und für anderes auf einen Wochenmarkt oder in einen Hofladen gehen.

Letzten Endes geht es ja darum, dass man das zu Hause vorhandene Nahrungsangebot durch frisches Obst, Gemüse und Kräuter ergänzt, die sich einfach nicht lange lagern lassen. Sommerobst wie Beeren und Kirschen, Salate, Blattgemüse wie Spinat und Mangold, Paprika, Pilze, Gurken etc sind da gute Beispiele. Alles sehr lecker, aber sollte halt halbwegs frisch auf den Tisch kommen.

Also braucht man dafür eine „supermarktunabhängige Quelle“. Warum das? Naja, wie eingangs beschrieben haben wir das zur Coronazeit angefangen und im Supermarkt trifft man halt doch sehr viele unbekannte Leute. Im Vergleich dazu ist ein kleiner (gut gelüfteter!) Hofladen oder ein Marktstand ein deutlich geringeres Risiko! Nicht-Supermärkte haben natürlich auch noch andere Vorteile: Es locken dort normalerweise keine Chips oder TK-Pizzen, die man noch eben mitnimmt, sondern eben vor allem frisches Obst und Gemüse. Zum anderen sind die Produkte meistens lokal angebaut, was meistens nachhaltiger ist für Natur und lokale Wirtschaft.

Am kontaktlosesten und völlig unabhängig von Öffnungszeiten sind aber Gärten und Fairteiler. Wenn ihr also könnt, nutzt das Angebot von Foodsharing und baut euch zu Hause ein paar Kräuter und/oder Salate an. Das geht auf kleinstem Raum und mit ziemlich wenig Aufwand. Und ein paar Kartoffeln mit selbstgemachtem Kräuterquark schmecken doch immer wieder richtig lecker, oder?

4&5 – Improvisation und essen, was da ist

Bei Foodsharing und auch beim eigenen Garten bzw beim Kauf von saisonalem lokalem Obst und Gemüse kann man sich nicht immer aussuchen, was es gibt. Vielleicht kann ich wählen zwischen Roter Bete und Karotte oder zwischen Birne und Apfel, aber die Ananas suche ich häufig vergeblich und ein „ich hab jetzt Lust auf Guacamole“ lässt sich auch nicht immer befriedigen.

Das muss aber nichts Schlimmes sein, denn mit ein bisschen Improvisationsbereitschaft lässt sich immer etwas richtig Leckeres kochen! Wenn du dich drauf einlässt, können z.B. deine Salate viel abwechslungsreicher sein, wenn du auch mal Obst oder Rote Beete oder Kichererbsen mit reinschmeißt, als wenn du immer nur Eisbergsalat, Tomaten und Gurken mischst.

Wenn du allein nicht weiter weißt, nutz doch ein Kochbuch, eine Rezepte-Website oder eine Koch-App und such nach Stichwörtern. Wenn du zum Beispiel viel Lauch zu Hause hast und dir nach was Warmem ist, dann such doch mal nach „Lauchsuppe“ oder „Laucheintopf“ oder „Lauchauflauf“. Und schon hast du mehr Anregungen, als du in den nächsten Wochen verkochen kannst. Schau dir an, was die Leute so zubereiten, worauf du Lust hast und natürlich, was du mit deinen Vorräten zu Hause umsetzen kannst. Wenn du dir jetzt das erstbeste Rezept aussuchst und dann in den Supermarkt rennst, um die fehlenden Zutaten einzukaufen, dann fang direkt nochmal von vorne an mit diesem Artikel 😉

Und wie sieht das jetzt praktisch aus? Mehr Beispiele, bitte!

Es gibt viele Gerichte, die eine Menge Raum für Phantasie und Improvisation lassen: Eintöpfe (auch Thai- und indische Currys), Aufläufe, Ofengemüse, Pizza/Flammkuchen/Quiche, Gemüsepfannen, Omelettes, … bei den meisten dieser Gerichte ist es doch völlig egal, ob du heute Paprika und morgen Lauch oder nächste Woche Rote Bete oder Broccoli oder Blumenkohl oder Spinat oder sonstwas verwendest. Die meisten Gemüsesorten lassen sich zentraleuropäisch, orientalisch, asiatisch oder mediterran zubereiten, man muss sich nur trauen. Grüne Bohnen im indischen Curry? Lecker! Türkische Linsensuppe mit frischen Tomaten? Super! Thai-Curry mit Rosenkohl? So isst sogar Andi Rosenkohl gerne …

Auch in deinem Müsli zum Frühstück kannst du dich kreativ austoben – frisches Obst, getrocknetes Obst, aufgetautes Obst zusammen mit verschiedenen Arten von Flocken, (gerösteten) Nüssen oder Kernen, Joghurt oder Milch, Zimt oder Anis. Oder mit Wasser gekocht als Porridge. So kannst du jeden Morgen eine Portion Müsli essen und es wird trotzdem weder langweilig noch einseitig.

Eine gute Möglichkeit, Gemüse lecker zu verwerten, sind auch Brotaufstriche/Dips wie Varianten von Hummus oder gleich reine Gemüsecremes. Schau mal bei Gelegenheit nach Rezepten oder schau dir im Supermarkt an, was da mittlerweile alles fertig angeboten wird. Das kriegst du doch zu Hause auch hin? Ein paar Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, dazu gebratene Zwiebeln, gekochtes oder frisches Gemüse und leckere Gewürze und ab in den Mixer oder unter den Pürierstab. Probier es einfach mal aus! Dazu leckeres Brot, Kartoffeln oder gleiche eine Bowl mit Quinoa, gebratenem Tofu und frischem Salat? Auch hier gibt es unzählige Möglichkeiten!

Viele Dinge lassen sich zudem gut durch andere ersetzen. Zum Beispiel stoße ich in Rezepten für Eintöpfe, Aufläufe oder Nudelsaucen gerne mal auf Sahne und die habe ich eigentlich nie zu Hause, jedenfalls nicht ohne einen konkreten Einsatzzweck im Kopf zu haben. Stattdessen nehme ich häufig Frischkäse, von dem wir immer einen größeren Vorrat zu Hause haben.

Ich war grad beim Fairteiler und es gab nur Radieschen, Salat und Bananen.

Wenn du regelmäßig zum Fairteiler gehst, wirst du das kennen. Auch Gartenbesitzer können von sowas ein Liedchen singen (also hier in Deutschland vielleicht nicht von den Bananen). Je einseitiger das Angebot, desto schwieriger ist es, abwechslungsreich zu kochen. Aber wenn man das als Herausforderung sieht, kann man richtig Spaß daran haben 😉

Meine Tipps hier wären: Mach gebratenen Reis, gebratene Nudeln oder Bratlinge aus irgendwas, was du zu Hause hast (Linsen, Bohnen, Haferflocken) und iss dazu Salat und Radieschenquark. Oder Kräuterquark, wenn du frische Kräuter hast. Oder besagtes Daal oder Chili sin/con Carne mit einem grünen Salat dazu. Auch belegte Brötchen und Burger lassen sich mit viel Salat sehr lecker essen. Und so ein Burgerpatty und eine leckere Sauce sind auch schnell improvisiert. Radieschen schmecken auch sehr gut gebraten, zum Beispiel im Rührei.

Natürlich hilft es, dass wir fast nur vegetarisch essen. Rohes Fleisch ist da schwieriger, aber auch hier kann man sich damit behelfen, dass man für die ersten paar Tage nach dem Einkauf frisches Fleisch einplant und danach lagerfähige Produkte wie Wurst, Salami, Fischdosen, Corned Beef und was es da noch so gibt. Kann natürlich sein, dass das nicht so gesund ist, weil verarbeitet. Dann bleibt einem immernoch der Gang zum Metzger oder auf den Markt. Aber wie gesagt, da bin ich kein Experte für.

Wie planst du deine Mahlzeiten (wenn du das überhaupt tust)? Wovon machst du abhängig, was du kochst? Wie oft gehst du einkaufen, was hast du an Vorräten immer so zu Hause?

Erzählt doch mal 🙂

Eure Investierpaar-Anja


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