Der finanzielle (Master-)plan: Teil 4 – Detailblick

Hallo und willkommen zum vierten Teil der Einführung zum Investieren. In den Teilen eins (Ausblick), zwei (Einblick) und drei (Weitblick) hast du ja schon jede Menge Grundlagen erfahren. Nun geht es darum diese auch anzuwenden.

  1. Ausblick: Warum solltest du überhaupt Vermögensaufbau betreiben?
  2. Einblick: finanzielle Bestandsaufnahme – Wo stehst du aktuell?
  3. Weitblick: Wie ist deine Lebensplanung?
  4. Detailblick: Wie ist dein jetziger Stand und wie kommst von dort dahin, wo du hin möchtest? Was für Investitionsformen ergeben denn Sinn?

Wie kommst du ans Ziel?

Zunächst einmal musst du das negative Bild ad acta legen, dass häufig mit Geld in Verbindung gebracht wird. Denn wenn du das nicht tust, wirst du immer einen Widerwillen bei dem Thema verspüren und es somit ungern tun. Das wäre aber unklug und absolut nicht zielführend. Bzw. Zum erreichen deiner Ziele höchst kontraproduktiv. Sprüche wie: Geld verdirbt den Charakter etc. sind Schwachsinn. Denn wenn du ein gefestigtes Mindset hast (und wir versuchen dir genau das mit diesem Blog zu vermitteln) bringt Geld eigentlich nur Vorteile und Positives hervor. Du baust dir eine sicherere Zukunft auf. Und das macht dich ausgeglichener, entspannter und selbstbewusster. Und du hast Geld zur Verfügung, um umweltbewusst und nachhaltig zu leben und Gutes zu tun.

Es ist also sowohl für dich selbst, als auch für deine Umwelt positiv, wenn du das Geld beherrschst und du nicht vom Geld beherrscht wirst. Hast du nämlich Geldnöte, ist das Thema auch ständig präsent, nur eben im negativen Sinn. Deine Gedanken kreisen dann dauernd darum, was du alles nicht machen kannst und wie gut es wäre mehr Knete zu haben. Doch von allein kommt es in der Regel leider nicht. ;( Und die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen kannst du ja mal googeln. Wenn du dir nicht ein entsprechendes Mindset mit entsprechender finanzieller Intelligenz aufgebaut hast, würde dich vielleicht selbst ein Lottogewinn nicht lange glücklich machen. Denn wenn du nicht gelernt hast mit Geld umzugehen, ist es fraglich, wie lange es dir bleibt. 😉

Ein positives Bild von Geld macht es dir viel leichter dich mit dem Thema auseinander zu setzen und du wirst bald feststellen, dass es richtig Spaß macht.

Befasst du dich nämlich nicht mit dem Thema kommst du auf Dauer ja auch nicht drum herum. Irgendwann holt einen das Thema meist auf die ein oder andere Weise ein. Und dann ist die Erkenntnis, dass dir der ungemein wichtige Faktor Zeit nun nicht mehr helfen kann, deprimierend und erschütternd. Also mach nicht den Fehler zu spät zu beginnen. Die Zeit anzufangen ist jetzt!!! Und wir helfen dir dabei, so gut wir es können.

Blick ins Portemonnaie

Sicher hast du dir bereits eine Auflistung deiner Vermögenswerte gemacht. Falls nicht, wäre jetzt der ideale Zeitpunkt dafür. Denn du musst erst einmal deine Ist-Situation ermitteln, und zwar so detailliert wie möglich. Um das zu tun, empfehle ich dir ein einfaches Tabellenkalkulationsprogramm (wie z.B. Libre Office, Excel, etc). Das hat den Vorteil, dass du für spätere Bestandsaufnahmen lediglich die Werte deiner Tabellenblätter ändern musst und nichts vergisst.

Durch die Bestandsaufnahme ermittelst du dein Vermögen und indirekt auch die Verfügbarkeit des Geldes. Stecken Teile in langjährigen Verträgen, solltest du das fortan im Hinterkopf haben, da es für deine Entscheidungen von Bedeutung sein wird.

leere Geldbörse

Oh no, die Taschen sind leer

Stellst du fest, dass du Pleite oder gar im Minus bist, dann musst du hier als erstes ran! Ich meine hier ausdrücklich keine Immobilienfinanzierung, sondern Konsumkredite (z.B. für Auto, Fernseher, Urlaub und Co.) oder Studienkredite, etc. Zwar musst du später auch Immobilienkredite berücksichtigen, aber sie sind meist zu hoch, um sie schnell zu begleichen und je nachdem ob du die Immobilie vermietest, kannst du hier Teilkosten von der Steuer absetzen. Aber darum soll es hier jetzt nicht gehen. Immobilienkredite können an sich eine sinnvolle Investition sein – Eine vermietete Immobilie ist schließlich auch eine Geldanlage – Da du sie in der Regel monatlich bedienen musst, wirken sich aber logischerweise auf deine monatliche Investitionsrate in andere Anlageklassen aus.

Die anderen Kredite (Konsumkredite) hingegen sind „böse“. Nicht nur, dass sie deine Kreditwürdigkeit mindern, sie kosten dich auch unnötig Geld, wenn du sie neben dem Vermögensaufbau bedienen musst. Sie sind wie das unnötige Loch in der Tasche, aus der Teile deines mühsam Ersparten Geldes einfach herausrutschen. Diese Kredite müssen weg! Und zwar so schnell wie möglich! Wenn dir das schwerfällt, bist du auf diesem Blog ja genau richtig. Wir geben in vielen Artikeln Tipps um Kosten zu sparen ohne sich groß einschränken zu müssen. Du musst aber über deinen Schatten springen und es auch wollen. Denn du musst bereit sein, dein bisheriges Leben etwas zu verändern und das kann heißen etwas Bequemlichkeit aufzugeben. Aber schaffen kannst du das mit Sicherheit. Dafür verringern sich deine Kosten und erhöhen sich ggf. deine Einnahmen. So schnallst du dir deine eigene Schubrakete um, die dich aus dem Tal der Tränen herauskatapultiert.

Kostendrosselung

Wohlfühlpolster

Hast du das Tal der Schulden hinter dir gelassen, ist es an der Zeit ein kleines Häufchen anzusparen, dass dir als Stütze in schwierigen Situationen dienen soll. Ja, genau, dass ist der Notgroschen, den du bereits hier kennengelernt hast. Seine Höhe hängt von deinen monatlichen Aufwänden ab und deinem Sicherheitsbedürfnis. Für mich habe ich eine Abdeckung meiner Ausgaben für ein halbes Jahr gewählt, aber das ist sicher ein Stück weit Geschmackssache.

Wie viel soll ich investieren?

Du hast dir bereits überlegt, ob bald außergewöhnlich hohe Kosten anstehen? Falls es eine dicke Karre ist, denk lieber nochmal drüber nach, ob diese Entscheidung das auch wirklich auf lange Zeit Wert ist. – Bedenke den Effekt der Hedonistischen Adaption, den wir hier und auch hier mal besprochen haben. 😉 – Entschuldige ich schweife ab.
Wenn im kommenden Jahrzehnt keine Großereignisse geplant sind, kannst du unserer Meinung nach den Großteil deiner monatlichen Überschüsse in langfristige Geldanlagen (Assets) stecken.

Wie viel das ist, musst du noch herausfinden, indem du deine monatlichen Ausgaben trackst. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das zu tun. Eine Anleitung dafür folgt in den kommenden Artikeln, also anschließend an diesen letzten Grundlagenartikel.

Vielleicht hast du sogar schon ein kleines Häufchen Kohle auf die Seite gelegt. Sei es gespart oder vielleicht auch geerbt, solange du den Notgroschen und die anstehenden Ausgaben unangetastet lässt, kann der Rest guten Gewissens investiert werden.

Hast du schon ein Ziel? möchtest du z.B. früher in Rente? Möchtest du deine Arbeitszeit reduzieren und bis dahin genug investiert haben, dass die Rendite genug abwirft, um deinen Lebensstil aufrecht zu erhalten? Hast du vor ein großes Projekt zu starten oder eine Selbstständigkeit und brauchst bis dahin einen bestimmten Betrag als Startkapital?
Falls du ein Ziel vor Augen hast – optimal. Dann hast du ein etwas, auf das du hinarbeiten kannst. Versuche einen Betrag dafür abzuschätzen. Mit einem Zinsrechner kannst du den Zeitpunkt anhand deiner Sparrate ermitteln, an dem du diesen Betrag in etwa erreicht haben wirst. Soll es schneller gehen, musst du es schaffen die Investitionsrate zu erhöhen, z.B. durch höhere Einnahmen (Gehaltserhöhung, anderer Job, Zusatzverdienst) oder die Ausgabenseite reduziert werden (lies unseren Blog). 😉
Oder du bastelst dir eine einfache Exceltabelle, darin kannst du dann auch Jahre mit voraussichtlich niedrigerem Einkommen (Elternzeit, etc.) recht einfach abbilden.

Es gibt auch Entnahmestrategien, um den Punkt zu ermitteln, an dem es mit deinen Investitionen reicht und deine monatliche Entnahme von der Rendite wieder ausgeglichen wird, damit dein Vermögen bestehen bleibt, oder wenn du so möchtest, sich langsam über den Zeitraum X auf Null abbaut. Das führt aber hier zu weit. Darauf gehen wir in naher der Zukunft dann ein.

Sparkuh

In was soll ich die Knete denn stecken?

Die Wahl der Assets, also deiner Geldanlagen, darf unserer Meinung nach ruhig breit aufgestellt sein. Man nennt das: diversifizieren. Dadurch reduzierst du die Risiken, die einzelne Assets mit sich bringen. Prinzipiell gibt es unzählige Assets und damit Möglichkeiten zu investieren. Und diese unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf ihren Anlagehorizont. Andere Faktoren, wie die Verfügbarkeit (Kündigungsfristen), die Rendite, Volatilität (Schwankung des Werts) und natürlich das Risiko spielen hier eine Rolle.

An dieser Stelle möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass unsere Artikel keine Finanzberatung sind. Wir geben hier unsere Meinungen und Sichten wieder. Ziehe für deine finanziellen Entscheidungen unbedingt weitere Informationsquellen mit ein und informiere dich ausreichend gut.

Denk daran, dass es dein eigenes Leben ist und nur du dafür verantwortlich bist. Keiner kann dir sagen, was du zu tun hast. Und vor allem kann keiner für dich entscheiden, was du erreichen und wie du leben möchtest. Wenn du in einer Beziehung lebst, solltest du allerdings unbedingt mit deinem Partner über eure Finanzen sprechen. Am besten befasst ihr euch auch beide mit dem Thema Vermögensaufbau. Das ist wichtig, um am selben Strang und in dieselbe Richtung zu ziehen. Außerdem motiviert man sich gegenseitig und gemeinsames Lernen und Fachsimpeln macht einfach viel mehr Spaß.

InvestierPaar

Wir möchten dir aber mal eine kleine Auswahl an möglichen Assets nennen, in die wir auch investieren oder investiert haben. Wenn dir die folgenden Anlageformen noch nichts sagen, ist das nicht schlimm. Wir werden diese bei Zeiten eingehender vorstellen oder zu Informationsquellen verlinken, in denen sie besser erklärt werden, als wir es je könnten. Nun aber zurück zu einem kleinen Blick auf unsere eigenen Anlageklassen.

Einblick in die Vielfalt unseres eigenen Asset-Portfolios

In manch eine Anlageklasse haben wir nur ein Mal investiert, bzw. tun das nur sehr selten und mit kleineren Beträgen. Dazu gehören etwa P2P- und P2B-Kredite (Croudinvesting), Einzelaktien, Unternehmensanteile, Kryptocoins und REITs. Manche dieser Assets locken mit Renditen im häufig zweistelligen, manchmal sogar im drei- oder mit viel Glück sogar vierstelligen Bereich. Aber wie du dir sicher denken kannst, haben solche Chancen auch ihren Preis und zwar in Form von hohen Verlust- oder gar Ausfallrisiken. Solche Assets spielen daher in unserem Portfolio eher eine untergeordnete Rolle und sollten aufgrund der Risiken stets nur als kleine Beimischung hinzugefügt werden. Sie fungieren aber unter Umständen als Booster, da einzelne eben durch die Decke gehen können.

Dann gibt es noch Geschäftsanteile von Genossenschaftsbanken oder Baugenossenschaften. Diese gelten weithin als verhältnismäßig sicher und bewegen sich etwa zwischen 2 und 6% Rendite. Auch Staatsanleihen sind eine recht bekannte Anlageklasse. Es handelt sich bei diesen um ein Darlehen, dass du einem Staat gibst und dafür bekommst du einen garantierten Zins (man spricht hierbei von einem Coupon). Aber die niedrigen Zinsen der letzten Jahre haben diese insbesondere von sicheren Staaten unattraktiv werden lassen. Selbst nach den aktuellen Zinserhöhungen der EZB (Europäische Zentralbank) und der FED (Federal Reserve System – amerikanische Zentral- und Notenbank) können z.B. Deutsche Staatsanleihen noch bei weitem nicht als lohnenswert bezeichnet werden. Hohe Coupons bekommt man nur für Anleihen an Staaten, bei denen das Risiko hoch ist, dass sie dir dein Darlehen, nicht zurückzahlen können. Dann eher noch Unternehmensanleihen, also einem Darlehen an Firmen (die haben wenigstens etwas höhere Renditen).

Immobilien sind natürlich auch eine beliebte Anlageklasse. Wenn man sie nicht selbst bewohnt, sondern als Kapitalanlage vermietet, können sie eine gute Geldanlage sein. Dazu muss man sie aber günstig erwerben und eine gute Miete erhalten, mit der sich möglichst Zinsen und Tilgung zahlen lassen. Wenn du sie vielleicht sogar mit einer 100% Finanzierung kaufst, kann das ein toller Hebel für den Vermögensaufbau sein, da du bei dieser Anlageform Geld investieren kannst, das du nicht erst verdient haben musst. Was das angeht, bildet sie eine echte Ausnahme unter den Assets. Allerdings ist es auch eine große Verbindlichkeit, die viel Geld bindet. Geht hier etwas schief, ist auch viel Geld gefährdet. Man spricht hier vom sogenannten Klumpenrisiko. Und beim Kauf eines so teuren Objekts gilt es daher ganz besonders genau hinzusehen und entsprechende Expertise einzuholen. Wenn du das ordentlich machen willst, gilt es zunächst einiges an Wissen in dem Gebiet aufzubauen. Die Anschaffung erster lohnenswerter Immobilien für dein Asset-PortFolio ist nichts für mal schnell nebenbei, sondern braucht etwas Zeit und viel Engagement. Darauf muss man wirklich Lust haben. Uns haben dabei die Jungs von Immocation mit ihrem vielen kostenfreien Content echt geholfen. Und beim aktuellen Markt, mit überhitzten Kaufpreisen, gepaart mit verhältnismäßig geringen Mieten und dazu noch steigenden Zinsen für Darlehen, ist es nicht gerade einfach ein lohnenswertes Objekt zu finden.

Und dann gibt es noch die Anlageklasse, von der du sicher auch schon gehört hast – die Exchange Traded Funds, kurz ETFs. Diese gelten nicht ohne Grund als eine der beliebtesten Anlageformen des letzten Jahrzehnts.
– Warum ist das so?
– Und was ist das überhaupt?

ETF - Exchange-Traded Fund

Exchange Traded Fund, kurz ETF

ETFs sind eine der wenigen Anlageklassen, die sowohl renditestark als auch verhältnismäßig risikoarm sind, vorausgesetzt wir sprechen von möglichst breit diversifizierten und Index-basierten ETFs und von einer Anlagezeit von mindestens 15 Jahren. Das sind nämlich zwei wichtige Details, die im vereinfachten Sprachgebrauch gerne mal unerwähnt bleiben. Es gibt nämlich jede Menge ETFs. Das Kürzel bedeutet ja, wie der Name schon sagt nur, dass es sich um börsengehandelte Fonds handelt. Oder bildlich gesprochen, um einen Blumenstrauß von Aktien, die in einer Vase (einem Fond) zusammengefasst werden. Fonds können aktiv von Fond-Managern betreut werden oder aber sie werden automatisiert gemanagt. Letzteres ist bei ETFs der Fall. Das muss kein Robotrading sein, sondern, sie werden ganz simpel an einem sogenannten Index orientiert. Im ETF (Fond) werden automatisch die Aktien des Indexes gekauft, mit der Gewichtung die in der ETF-Produktbeschreibung anfangs festgelegt wurde. Was das bedeutet, erklären wir an anderer Stelle nochmal genauer. Hier soll es reichen, dass du weißt:

Wenn wir von einem ETF sprechen, meinen wir einen Fond, der sich an einem Index orientiert und möglichst breit in Unternehmen investiert, die über viele Branchen und viele Länder verteilt sind.

Durch die breite Diversifikation über viele Länder und Branchen und tausende von Unternehmen verteilst du das Risiko deiner Investition auf all diese breiten Schultern und profitierst letztlich am Weltmarkt. Geht es einzelnen Unternehmen mal schlechter, spielt das über die breite Masse nahezu keine Rolle und da jedes Unternehmen profitabel sein und wachsen möchte, gehen auch die Kurse seit Anbeginn der Börsen langfristig stets aufwärts.

Und hier sind wir beim zweiten Detail: LANGFRISTIG. Da ETFs letzten Endes auf Aktien basieren, unterliegen sie den gleichen Risiken und die sind insbesondere kurzfristiger Natur. Den „Corona-Crash“ 2020 habt ihr sicher mitbekommen? Wer da verkaufen musste, weil er das Geld brauchte oder weil er kalte Füße bekommen hat, der hat Geld verloren. Wer dabei geblieben ist, hat bis jetzt wieder Gewinne gemacht. Also: Kein Geld in ETFs investieren, was ihr nicht mindestens 15 Jahre halten wollt (und könnt und werdet!), sonst ist es Zockerei. Kurzfristige Investments können gut gehen oder auch nicht. Wer weiß.

Langfristig ging es aber bisher an den Börsen immer nach oben. Selbst über die Weltkriege hinweg. Und es wird noch besser. In einen solchen ETF zu investieren ist super günstig, da keine Manager aktiv im Hintergrund Aktien umschichten müssen. Und außerdem ist es auch noch kinderleicht. Ist der ETF einmal ausgewählt, kann man einen Sparplan anlegen, der im Prinzip nichts anderes ist als ein Dauerauftrag mit dem du regelmäßig in den ETF investierst. Und ein solcher Sparplan ist auch noch genauso einfach anzulegen wie ein Dauerauftrag. Klingt schon fast zu gut um wahr zu sein? Ok, sicher es geht mit den Kursen eines ETFs auch mal auf- und mal abwärts, aber nach ein paar Jahren steht man historisch gesehen immer positiver da. Und vermutlich wird sich daran auch nichts ändern. Ja, jetzt weißt du auch, warum ETFs seit ihrer Erfindung solch einen Zulauf erfahren. Der einzige Grund, warum der Zulauf nicht noch höher ist: Weil die Investmentberater an ETFs nichts verdienen. Sie werden immer aktive Fonds bewerben, da hier die Provisionen winken. 😉

Auf dann

Nun hast du mal einen Rundumschlag über all die Assets erhalten, die wir so in unserem PortFolio haben und hast somit eine Idee bekommen, was alles möglich ist. Keine Sorge, wir lassen dich damit nun nicht allein im Regen stehen. Hilfestellungen, um zu entscheiden, was für dich sinnvoll ist werden noch kommen.
Falls du dich wunderst, dass hier noch keine Edelmetalle auftauchten. Ja, dass ist als kleine Beimischung zur Absicherung auch nicht unbedingt ein Fehler, aber wir sehen es nicht als Investition, sondern eben wenn – als Absicherung und bislang haben wir Edelmetalle noch nicht mit aufgenommen. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch.

Im nächsten Artikel helfen wir dir herauszufinden, wie viel du monatlich nun wirklich investieren kannst. Also wie viel investierpaar ist. 😉

Auf gute Investitionen

Happy Investing
Dein InvestierPaar

Tipp:
Du kannst unseren Blog kostenlos abonnieren.
So bekommst du eine Nachricht, sobald ein neuer Artikel online geht. 🙂

Aktivität (3) Altersvorsorge (3) Corona (6) Denkweise (4) DIY (4) Einkauf (5) Einkaufen (4) Energie sparen (7) Energiespartipps (7) Essen (3) Finanzen (3) finanzielle Intelligenz (4) Freizeit (8) Freizeitgestaltung (3) frugal (3) gebraucht (3) Geldanlage (2) Geld sparen (4) gemeinsames Leben (3) innere Haltung (3) investieren (6) Investitionen (3) Konsum (3) Langeweile (3) Lebensmittel (4) Lebensplanung (3) Lebensstil (4) Möbel (3) nachhaltig (4) Nachhaltigkeit (16) Notgroschen (4) Optimierung (4) Organisation (7) Pandemie (3) Planung (3) reparieren (3) Ressourcen schonen (8) sparen (14) Spaß (3) Umwelt (3) Umzug (4) Unternehmung (3) Upcycling (3) Urlaub (4) Vermögensaufbau (3)

Werbung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..