Frugal movement – Umzug im InvestierPaar-Style

Im vorangegangenen Beitrag zeigten wir dir, welche Wege wir beim Einrichtungskauf für nachhaltig halten und wo du tolle Dinge einfach und super günstig bekommen kannst.
In diesem Beitrag soll es nun darum gehen, wie wir unseren Umzug angegangen sind, wie die Optionen aussahen, die wir für den Umzug hatten und warum wir uns dafür entschieden haben, die Mieten der alten und der neuen Wohnung parallel zu bezahlen.

Du weißt ja bereits, dass wir kürzlich umgezogen sind. Darüber haben wir hier bereits berichtet. Wir haben aber noch nicht erzählt, wie unglaublich günstig wir dabei weggekommen sind. Und das, obwohl wir kaum Einrichtung hatten, die wir mitgenommen haben.

Als ich diesen Artikel ankündigte und schrieb, dachte ich, die Geschichte sei schnell erzählt. Es zeigte sich aber, dass es doch Einiges zu berichten gibt. Deshalb entschied ich mich den Artikel zu splitten. Es muss ja nicht immer ein Monster von Artikel sein. 😉

Zeit ist Geld – aber nicht wie du wahrscheinlich jetzt glaubst

Das Zeit-Paradoxon

Dass wir uns für den Umzug den Luxus gönnten, uns zwei Monate Zeit dafür zu lassen, habe ich dir im Artikel „Das Sommerloch“ angekündigt. Nun können wir guten Gewissens sagen:

„Auch wenn wir die zwei Monate unseres Umzugs die Miete für zwei Wohnungen bezahlten, so war es das absolut Wert und hat sich finanziell sogar gelohnt.“

InvestierPaar

Im ersten Moment mag das paradox klingen, wenn wir behaupten, dass es ein finanzieller Vorteil war, in beiden Wohnungen gleichzeitig Miete zu bezahlen. Es ist aber tatsächlich der Fall. Warum? Genau darum soll es in diesem Artikel gehen. So viel sei schon mal gesagt: Weil zum einen die alte Wohnung verhältnismäßig günstig war und wir zum anderen Zeit gewannen. Zeit ist Geld, sagt man immer so schön. In diesem Fall wäre es aber korrekter zu sagen: Zeit spart Geld – und zwar eine ganze Menge.

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Denn die Zeit, die wir uns mit der doppelten Miete erkauften, war bares Geld wert.

Und ich meine nicht nur, weil wir die Renovierungsarbeiten in der neuen Wohnung selbst machen konnten. – Zwar haben wir das ebenfalls genutzt, aber in unserem Fall war die Wohnung in keinem schlechten Zustand und daher war gar nicht sooo viel zu machen.

Doch immer schön der Reihe nach.

Unsere Optionen

Als wir die Zusage zur neuen Wohnung bekamen, wurde der Mietbeginn schon ab dem nächsten Monat nach der Besichtigung festgesetzt, andernfalls wäre sie an ein anderes Pärchen vergeben worden. So schnell hätten wir die alte Wohnung aus verschiedenen Gründen gar nicht weiter vermieten können. Aber einen Monat später wäre das durchaus machbar gewesen. Tun wir aber ruhig mal so, als ob wir die Option gehabt hätten, uns jegliche doppelte Mieten zu sparen.
Wir stellen demnach zwei Optionen gegenüber:

  • HauRuck-Option:
    Umzug an wenigen Tagen – unter Annahme der theoretischen Möglichkeit, die alte Wohnung direkt abzugeben und nicht mehr weiter bezahlen zu müssen.
  • GutDingBrauchtWeile-Option:
    Mieten beider Wohnungen für die zwei Monate des Umzugs.
    Klar, dass diese Option erst einmal mehr Geld kostet, da neben der neuen auch noch die alte Wohnung zu bezahlen ist. Finanziell aber erstmal kein Problem, wir leben schließlich frugal und vermehren unsere Ersparnisse ja durch stete Sparplan-Investitionen in unsere breit gestreuten Index-ETFs. Die Sparpläne können kurz unterbrochen werden, dann sind die Sparraten verfügbar – Also problemlos machbar.

Gut, beide Optionen sind möglich, also schauen wir uns die Vorzüge und Nachteile mal an.

Wie hätten wir uns bei der HauRuck-Option verhalten?

Bei einem Umzug will man seine neue Bleibe möglichst schnell wohnlich einrichten, das kannst du dir sicher vorstellen. Wer lebt schon gern länger als nötig in einem Provisorium?

Jetzt müsst ihr wissen, dass wir nicht minimalistisch leben und recht viel Zeugs haben. Denn obwohl wir viel ausgemistet haben, haben wir durch unsere Hobbys viel Zeug (das wir auch nutzen). Das beginnt schon mit dem ganzen Campingzeug und Radwanderungsequipment, geht über unser Hobby der Gesellschaftsspiele und gipfelt in der umfangreichen Werkzeugsammlung samt Nähmaschinenbedarf und Co. Dieser ganze Kram muss ja irgendwo hinein und der Keller der neuen Wohnung ist kleiner als der alte. Also musste einiges an Möbeln her. Bei einem Hau-Ruck-Umzug hätte das viel schneller gehen müssen.

Vermutlich hätten wir daher gehandelt wie der Großteil der Umziehenden und hätten einfach im nächstbesten Möbelhaus eingekauft, was man eben braucht.

Naheliegend ist da natürlich der große und beliebte Schwede mit den vielen Filialen, bei dem man das Meiste direkt aufeinander abgestimmt und in der Regel schnell bekommt. Wie gesagt, in der Regel. Denn als wir online schauten, sahen wir diese Meldung:

Nicht Verfügbarkeits-Hinweis des Möbelhauses: 
"Aufgrund des Ungleichgewichts in der globalen Warenversorgung kommt es leider bei einigen Produkten [...] zu Verfügbarkeitsproblemen."
Hinweis auf der Webseite des Möbelhauses

Du kannst dich demnach, auch beim Möbelhaus deines Vertrauens, nicht voll darauf verlassen, dass die Möbelanschaffung ruck-zuck funktioniert.
Dennoch denke ich, dass man hier in der Regel recht schnell die nötige Einrichtung zusammen bekommt. Und im Vergleich mit vielen anderen Möbelhäusern sollte man hier auch einigermaßen günstig wegkommen, oder? Ja, vermutlich. – Aber eben nur im Vergleich mit anderen Möbelhäusern.
Nicht aber im Vergleich zum Kauf gebrauchter Möbel. – Selbst, wenn diese deutlich hochwertiger und individueller sind.

Zeit ist Geld – aber nicht wie allgemeinhin gemeint

Wir haben dir schon einige Quellen für gebrauchte Einrichtungsgegenstände vorgestellt – z.B: hier.
Es gibt also insgesamt ein großes Angebot und du findest unglaublich viele großartige Möbel supergünstig und bekommst sie teilweise sogar geschenkt. Du darfst sie nur nicht JETZT SOFORT haben wollen, sondern musst dich, je nachdem was du haben möchtest, auch manchmal in Geduld üben.
Du musst aber SOFORT zuschlagen, wenn du dein Traumteil entdeckst. Denn hast du etwas entdeckt, dass du gerne möchtest und du sagst dir, „Ich schlafe ein paar Mal drüber und hole es nächste Woche ab“ – Dann ist die Gefahr groß, dass genau das Möbel schon bei jemand anderem die Wohnung verschönert. Und in aller Regel weiß niemand, wann wieder etwas Vergleichbares reinkommt. Aber Vorsicht, genau das kann dazu führen, dass du dem Jagdinstinkt verfällst. Und ich kann dir aus Erfahrung sagen: Dieser kann süchtig machen. 😉 Uns macht die Möbeljagd jedenfalls ziemlich viel Spaß. Und es bereitet uns immer große Freude und tolle Erinnerungen – sofern wir die Trophäe auch für uns gewinnen können. 😛

Bild einer Jagdtrophäe

Allgemein schätzen wir gebrauchte Dinge häufig mehr als neu gekaufte. Wir finden es einfach in vielerlei Hinsicht wahnsinnig toll gebrauchte Dinge zu kaufen.

  • Nicht nur, dass wir dadurch oft qualitativ hochwertigere Dinge anschaffen, als wir zu bezahlen bereit wären.
  • Man hat zu den meisten Anschaffungen dann auch eine individuelle Geschichte im Kopf, da die Beschaffung häufig auf irgendeine Form ein besonderes Erlebnis war.
  • Hat man das Möbel dann noch selbst überarbeitet, ist die Bindung zu dem guten Stück eine besonders intensive. Wenn man Zeit, Geld, Liebe und Herzblut investierte, hat das Unikat einen ganz besonderen Stellenwert und erfreut uns noch nach Jahren bei jedem Blick.
  • Auch wird einem von den Vorbesitzern schon jede Menge Arbeit abgenommen. Vorausgesetzt, man bekommt die Möbel am Stück transportiert oder zumindest nur teildemontiert, hat man deutlich weniger Aufbauarbeit. Vorhänge sind gekürzt, Schubladen und manch ein Schrankteil ist schon montiert und nervige Anleitungen braucht man nicht.
  • der finanzielle Aspekt ist in aller Regel auch nicht von der Hand zu weisen. Denn in der Regel ist der Preis der gebrauchten Gegenstände günstiger, selbst als ein neues billig produziertes Produkt und die Qualität nicht selten deutlich besser.
  • Und den Aspekt der Nachhaltigkeit beim Gebrauchtmöbelkauf wurde im vorangegangenen Artikel ja bereits erläutert.

Also Neues oder Gebrauchtes? – Es dürfte aufgrund meiner Begeisterung unschwer zu erraten sein;
Wenn wir auf solch nachhaltige Weise unsere neuen Besitztümer anschaffen können und dabei in der Regel noch einen erheblichen finanziellen Vorteil nutzen zu können?! Das ist doch mega nice. In der Regel kommt man deutlich günstiger weg als beim Neukauf. Und das übrig gebliebene Geld kann dafür dann gleich in die Index-ETFs fließen. So verhinderst du kinderleicht, dass der Anstieg deines Wohlstands, durch eine für dich neue Einrichtung, den Ausbau deines finanziellen Wohlstands merklich ausbremst.

Also alles klar – Die Vorteile gebrauchte Möbel zu kaufen überwiegen für uns eindeutig. Wir nehmen den Weg über den Gebrauchtmarkt! Aber das benötigt Zeit.
Und damit meine ich nicht die Zeit des Abholens. Vielmehr braucht man eben passive Zeit dafür, da du nie wissen kannst, wann etwas passendes in deiner näheren Umgebung auftaucht.

Und daher lag die Option Nummer 2 nahe – die GutDingBrauchtWeile-Option.
Und damit auch der Grund…

Warum wir gerne eine Zeit lang sowohl die alte als auch die neue Miete zahlten

Die GutDingBrauchtWeile-Option

Oben habe ich ja schon verraten, dass das die Option war, die wir für unseren Umzug wählten. Nun möchte ich dir erzählen, warum sie für uns auch die richtige Wahl war und wie wir sie umsetzten.

Durch die zweifache Miete kauften wir uns Zeit. Zeit, die es uns ermöglichte in der Übergangszeit weiter in der alten Wohnung zu leben. Somit hatten wir noch eine weitgehend eingerichtete Wohnung zum Wohnen und konnten die Sachen nach und nach und systematisch in die neue Wohnung bringen. Das war der entscheidende Vorteil, der uns Stress, eine nervige Lebenssituation im Chaos sowie viel Geld sparte. Hätten wir bereits in der „Baustelle“ leben müssen, hätten wir definitiv weniger Ruhe gehabt, die Wohnung zu renovieren und nach Möbeln Ausschau zu halten, die uns gefallen und uns das Geld wert sind.

Stemmen der Renovierung

Beim ersten Schritt – Renovierung der Wohnung – hatten wir insofern Glück, dass diesbezüglich nicht besonders viel zu machen war. Die Böden waren ok. Lediglich die Wände waren teilweise fleckig ausgebessert und ab und an „schmückten“ auch noch gekritzelte Bleistift-Kunstwerke des Kleinkindes unserer Vormieter die Wände. Zugegeben, wir sind Kunstbanausen, also konnte das weg. 😉

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Wir beschlossen erst einmal weiß zu streichen – Und zwar sowohl Wände als auch Decken. Danach einzelne Bereiche noch farbig. Hätten wir keine Zeit für den Umzug gehabt, hätten wir damit sicherlich Probleme bekommen, da das mit herumstehenden Umzugskisten und Möbeln deutlich schwieriger ist.

Durch die zweimonatige Übergangszeit konnten wir in Ruhe abends nach der Arbeit sowie am Wochenende streichen, ohne uns Urlaub nehmen zu müssen oder einen Maler zu beauftragen.

Beschaffung der Wohnungseinrichtung

Doch der Hauptgrund, warum ich eingangs meinte, dass die Zeit, die wir uns mit der doppelten Miete erkauften, bares Geld wert war, ist eben die benötigte Zeit zum Beschaffen der Einrichtungsgegenstände.

Nachdem wir also die Schlüssel für die neue Wohnung bekommen hatten, lebten wir noch 1,5 Monate weiter in der alten Wohnung und gleichzeitig stand die neue Wohnung bereit für Renovierungsarbeiten und den sukzessiven Zukauf an Inneneinrichtung. So konnten wir in Ruhe (oder zumindest mit mehr Ruhe) Möbel shoppen – und zwar im InvestierPaar-Style.

Bereits ab dem Tag der Zusage für die neue Wohnung fingen wir an, uns mehrfach pro Tag auf den Online-Plattformen der Gebrauchtwarenmarktplätze herumzutreiben. Und so dauerte es nur wenige Wochen, bis wir all das gefunden hatten, was wir für unsere Wohnungseinrichtung suchten. Manche der Möbel werden wir in dem Zustand belassen, in dem wir sie holten. Andere wiederum wurden/werden völlig überarbeitet – und zwar natürlich von uns selbst. Das sind dann die großen Projekte, die zwar Zeit in Anspruch nehmen, aber dann auch ein tolles Gefühl hinterlassen, wenn sie fertig sind. So werden die Möbel zu richtigen Unikaten, auf die wir stolz sind und die wir deutlich mehr Wert schätzen als die fertig gekauften aus dem Möbelkaufhaus.

Das heißt aber nicht, dass wir gar nicht in besagte Schwedenhäuser gehen. Während unserer Suche sind wir beide ebenfalls mit einer Freundin durch das Möbelhaus getingelt. Aber nicht um gleich einige Möbel zu kaufen, sondern vielmehr, um Ideen zu sammeln. Die fertig eingerichteten Zimmer haben da ja so einige gute Ideen auf Lager. Klar haben wir auch ein paar Kleinigkeiten dort eingekauft, bietet sich ja auch an, aber nicht gleich ganze Möbel.

Beim Umzug Geld verdienen

Während wir nach und nach Stücke sammelten, die uns gefielen, hatten wir gleichzeitig genug Zeit und Platz, die alten Möbel, die wir nicht mitnehmen wollten, zu verkaufen. Denn wir hatten die Möglichkeit, sie einfach in der alten Wohnung zu lassen, bis sie jemand holte.

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Auch beim Verkauf von Dingen über die gängigen Plattformen ist Zeit wichtig. – Will man für die Möbel gerne noch einen ordentlichen Preis, braucht es Zeit. Es muss sich erst einmal ein/e KäuferIn finden, die auf deine alten Regale aufmerksam wird und sich sagt: „Das ist genau das, was ich haben will und es ist auch noch in der Nähe – Dafür bin ich gerne bereit diesen Preis zu bezahlen.“ So haben wir uns den Stress erspart die Möbel mit umzuziehen, um sie erst anschließend zu verkaufen.

Und diese Option bot für uns noch einen weiteren Vorteil

Nachdem die meisten Möbel, die wir behalten wollten, mit uns umgezogen waren, stand die nun halb leere alte Wohnung noch bereit für unsere Hochzeits- und gleichzeitig Abrissparty. 🙂

Denn nachdem unsere standesamtliche Hochzeit echt unterirdisch war 😉 – und, wie dem Update zur Hochzeit zu entnehmen, ein voller Erfolg, stand die Party mit den Freunden ja noch aus. Und so konnten gleich drei Anlässe gleichzeitig gefeiert werden:

  1. die Pandemie-bedingt verschobene Hochzeitsparty mit unseren Freunden – auf den Tag genau ein Jahr nach der standesamtlichen Feier im Bergwerk
  2. Auf den Monat exakt 14 jähriges Jubiläum in diesem besonderen Haus – mit dem wir und unsere Freunde viele Erlebnisse und Erinnerungen verbinden
  3. Abrissparty – endlich haben wir eine neue Wohnung gefunden – Zeit erwachsen zu werden. ;P

Aber genug der vielen Worte. Lasst uns einen Blick auf die Zahlen werfen…

Genau das werden wir im folgenden Artikel tun. 🙂

Wir werden in diesem Artikel unsere gesamten Kosten für Umzug und Einrichtung nehmen und sie einem Kauf, bei dem wohl beliebtesten schwedischen Einrichtungshaus, gegenüberstellen. Eins sei verraten, das wird ziemlich krass. 😉 Umzug im InvestierPaar-Style – Bilder und Zahlen – Du darfst gespannt sein – Anfang März ist es soweit!

Happy Investing
Dein InvestierPaar

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2 Gedanken zu “Frugal movement – Umzug im InvestierPaar-Style

  1. Sehr interessanter Beitrag, der beleuchtet das Thema Umzüge mal von einer ganz anderen Seite. Aber ob sich für jeden eine Doppelte Mietbelastung lohnt? Da könnte das Geld vielleicht auch für eine Umzugsfirma genutzt werden.

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    1. Hallo Flieder
      Freut mich sehr, dass du den Artikel interessant fandest. Ja, du hast natürlich recht, für Jeden lohnt sich das sicher nicht und hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Hat man schon alle Möbel die man braucht und möchte sie mitnehmen, wäre das sicher eine andere Rechnung. Auch die Entfernung zwischen alter und neuer Wohnung spielen sicherlich eine Rolle sowie auch die Verfügbarkeit eines Fahrzeugs. Und sicher noch Vieles mehr. Das muss Jeder für sich selbst mal durchdenken.
      In unserem Fall wäre eine Umzugsfirma sicherlich nicht die richtige Wahl gewesen, da wir wenige Möbel mitgenommen haben. Vielmehr brauchten wir Zeit und Platz für die Anschaffung der neuen und ebenso zum Verkauf der alten Möbel.
      Dass die zweifache Mietbelastung in unserem Fall deutlich geringer war, als es die Kosten für die Umzugsfirma plus zusätzlich neue Möbel gewesen wären, habe ich versucht mit einem Vergleich der Kosten im Folgeartikel aufzuzeigen. Falls du den noch nicht gelesen hast, wird der dich sicher auch sehr interessieren:

      Unser Umzug in Zahlen

      Vielen Dank für deinen Kommentar und viele Grüße,
      Andi

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